Harnweginfektionen

Was tun bei chronischen Beckenschmerzen und wiederkehrenden Harnwegsinfektionen?

Wir bieten eine gezielte lokale Therapie hierfür an!

Nach wie vor ist die Ursache chronischer Beckenbodenschmerzen unklar. Schmerzen treten nicht nur in der Blase auf, sondern können in die Harnröhre, die Vagina, den Dammbereich, den Unterbauch oder unteren Rückenbereich ausstrahlen. Neben einer Wiederherstellung der defekten Schleimhaut der Blase steht der Beckenboden im Fokus des Interesses. Schmerzhafte Muskeln zeigen mehr Depolarisationen im Entspannungszustand als normale Muskeln; der Beckenboden der Betroffenen ist dauerhaft angespannt und häufig finden sich auch Muskelverspannungen und Schmerzen im Bereich der unteren Wirbelsäule. Neben der Impulstherapie gegen den schmerzhaften Harndrang hilft die gezielte  Beckenbodenrelaxation und -training, die Sie auch in unserer Praxis erlernen können.

Harnwegsinfektionen sind eine der häufigsten Gründe für den Arztbesuch von Frauen. Sie spielen nicht nur bei jüngeren Frauen eine Rolle, sondern auch bei Frauen während oder nach dem Klimakterium(Wechseljahre).

Im Allgemeinen sind Harnwegsinfektionen gut behandelbar und stellen nur selten eine ernste gesundheitliche Bedrohung dar. Unter bestimmten Umständen können jedoch Bakterien aus dem unteren Harntrakt in die Nieren wandern und dort schwere Komplikationen verursachen.

Bei Männern kann der Harnstrahl durch eine vergrößerte oder auch entzündlich veränderte Prostata (Vorsteherdrüse) geschwächt werden.

Bei beiden Geschlechtern kann eine neurogene Blasenentleerungsstörungen (Schädigung der Nervenbahnen im Bereich der Harnblase) die Blasenentleerung einschränken und somit zu einer Harnwegsinfektion führen.

 

Urinuntersuchung

Die Urinuntersuchung ist eine sehr effiziente Methode, um Vorhandensein, Schwere und Verlauf von Erkrankungen der Nieren und Harnwege zu untersuchen.
Anhand einer urologischen Urinuntersuchung können physikalische und chemische Eigenschaften des Urins untersucht werden. Außerdem wird bei Bedarf der Urin mikroskopisch untersucht.
Durch eine Urinuntersuchung lassen sich häufige Erkrankungen wie Diabetes mellitus, bakterielle Harnwegserkrankungen und bluthochdruckbedingte Schädigungen der Nieren nachweisen.
Darüber hinaus lassen sich sehr viele andere Krankheiten durch diese einfache und nicht invasive Untersuchungsmethode diagnostizieren.

Fachärztin für Urologie
Zusatzqualifikationen:
Medikamentöse Tumortherapie

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